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Das Hobby Stempeln:
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Stempeln
ist eigentlich nicht kompliziert. Durch unterschiedliche weiterführende
Techniken, lassen sich jedoch Stempel sehr vielseitig nutzen. Viele
können sich unter Stempeln nicht wirklich etwas vorstellen. Sie denken an
Post- oder Firmenstempel, dass es jedoch Tausende Motive und zig
Stempelmarken gibt, weiß selten jemand. Stempel
gibt es z.B. als Holz-, Moosgummi-, Gummistempel in Verbindung mit
Moosgummi oder als Clearstamps. Die bekanntesten sind Holzstempel, bei
denen das Stemplgummimotiv auf einem Holzklotz montiert ist.
Gummistempel in Verbindung mit Moosgummi sind die billigere Variante, da
es sie oft als kostenlose Beilage in englischen Bastelheften gibt.
Moosgummi- stempel werden häufig für Wandstempeleien oder z.B. für
Hinergründe verwendet. Die Motive kommen nicht so klar und „voll“ zur
Geltung wie bei Stempelmotiven aus Gummi. Clearstamps sind die Platz
sparende Alternative für Stempel. Sie sind selbstklebend und haften auf
glatten Flächen wie Acrylklötzen. Dort kann man sie immer wieder auf-
und abkleben. Zudem haben sie den Vorteil, dass sie durchsichtig sind und
man sieht daher genau wohin man stempelt. Dazu
gibt es zahlreiche Stempelkissen. Die Farbauswahl ist riesengroß, genauso
wie die Arten für unterschiedliche Funktionen und Techniken. Es gibt z.B.
Tintenstempelkissen, Wasserfeste Stempelkissen, Kissen mit metallischen
Effekten und und … (mehr dazu im Stempellexikon). |
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Anleitung:
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Um Stempeln zu können, muss zuerst das Stempelmotiv mit einem Stempelkissen eingefärbt werden. Entweder man betupft dabei das Stempelmotiv mit dem Stempelkissen oder man drückt den Stempel auf das Stempelkissen. Hauptsache, das ganze Motiv ist mit Farbe bedeckt. |
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Als
nächstes kann der Stempel etwas fester auf das Papier gedrückt werden.
Nach dem Hochheben des Stempels muss man ein wenig vorsichtig sein, denn
meistens ist die Farbe noch feucht und man könnte sie verwischen. Also
trocknen lassen und fertig ist die Stempelei. |
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Die Stempel sollten möglichst bald nach dem Stempeln gesäubert werden. Am besten mit einem Stempelreiniger, aber zumindest mit ein wenig Wasser, Flüssigseife und z.B. einer weichen Zahnbürste . Das verhindert Farbrückstände, die die Qualität zukünftiger Stempelabdrücke senken könnten oder z.B. dass man sich das nächste Stempelkissen mit der ‚alten’ Farbe dreckig macht. |
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