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Ein
kleiner Überblick über die Begriffe aus dem Stemplerleben für alle
Stempler sowie deren Freunde und Bekannte, die einfach nur mal wissen
wollen, wovon Ihre Freunde denn da bloß reden. Viele Begriffe kommen aus
englischsprachigen Ländern oder sind erfundene Produktnamen, daher kommt
es oft vor, dass man sich unter den Begriffen rein gar nichts vorstellen
kann, wenn man sie zum ersten Mal hört. Das Stempellexikon wie das Bastellexikon lebt und
ist daher noch längst nicht vollständig und ausgereift. Falls Ihr
Vorschläge habt oder falls Euch etwas fehl, sollte irgendwas falsch sein,
dann schreibt mir bitte eine Email.
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S
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W X Y Z
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Neue
Begriffe (17.10.05): Ancient Page, Eligthening Technik, Mica Magic,
Spotlight Technik,
Vintage
Aktualisierte
Begriffe (16.10.05): Amazing Glaze
Neue
Begriffe (16.10.05): Abklatsch, Adriondak Ink, Aqua wash brush,
Knittertechnik,
Rasierschaum, Stempeln, Wasserzeichen-Stempelkissen
Aktualisierte
Begriffe (16.10.05): Bleichen, Distress, Dominos, UTEE, Wassertankpinsel
Neue
Begriffe (11.10.05): Dimensional Magic, Dominos, Opals, Paper Moulds, Resist
Technik
Aktualisierte
Begriffe (11.10.05): Diamond Glaze, DTP, Faux Postage, Marvy Metallic
Marker,
Pastellkreide, PearlEx, Radiant Pearls, Schattenstempel,
Neue
Begriffe (05.10.05): Altern (Ageing Paper), Bleichen, Collage
Aktualisierte
Begriffe (05.10.05): Art Moulds
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A
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Abklatsch
Für die Abklatschtechnik kann unterschiedliches Papier verwendet
werden, dazu benötigt man noch Wasser, Pinsel und wasservermalbare Farben
(z.B. Aquarell-, Acryl-Nachfüllfarben, Luna
Lights). Küchenkrepp und eine abwaschbare Unterlage wären von
Vorteil.
Bei der klassischen Methode faltet man ein Blatt Papier in der
Mitte, feuchtet es mit Wasser an, tropft Farbe auf und klappt es zusammen.
Anschließend legt man ein Küchenkrepp auf und brayert
oder streicht mit der Hand drüber. Hat sich die Farbe ausgebreitet, zieht
man das gefaltete Papier auseinander (Kennt man vielleicht mit Tinte bei
Psychologen J
- Rohrschach-Test). Dadurch entsteht ein gespiegeltes Muster
(Abklatsch-Muster) für einen Hintergrund.
Als Variante zu dieser Technik kann man auch statt einem gefalteten
Blatt Papier zwei Blätter nehmen und diese aufeinander legen. Auf das
erste Blatt kommt die Farbe und wird mit Wasser besprüht und das zweite
Blatt wird auch mit Wasser besprüht und aufgelegt. Dann wie bei der
klassischen Technik weitergemacht.
Das Muster verläuft in die Richtung, in die man abzieht. Mit der
Abklatschtechnik kann natürlich noch gespielt werden.
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Acrylklötze
Acrylklötze sind eine
platzsparende Alternative zum Holzklotz, um Stempelgummis zu montieren. Es
gibt unterschiedliche Systeme, z.B. "H.A.L.O."
mit Klettband für geflauschte Gummis oder "Unmounted"
(unmontiert) für adhäsive Folien. Acrylklötze haben den Vorteil, dass man
genau sieht, wohin man stempelt.
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Adriondak Alcohol
Ink (AAI)
Adriondak Ink ist
eine säurefreie, schnell und transparent trocknende Stempelfarbe, dafür
geschaffen einen polished stone Effekt zu erreichen (Beschreibung Firma
Ranger). Sie wird auf Glossy-Papier,
Dominos,
Metal, Shrink
Plastic, Glas oder anderen glatten Oberflächen verwendet.
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Altered Book (AB)
Altered Books sind Bücher,
die anhand von Stempeln, Collagen und Sonstigem bearbeitet werden. Man nimmt
sich ein Buch (dass, man nicht mehr benötigt, am besten Hardcover)
und bestempelt dessen Seiten bzw. lässt sie bestempeln, ähnlich wie in
einem SB.
Es werden immer beide Seiten bestempelt, die offen liegen, wenn man das Buch
aufklappt. Zum entstehen Sammlerstücke.
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Altern (Papier,
engl.: ageing paper) Papier-Altern
nennt man die Technik, mit der man das Papier versucht alt und fleckig
aussehen zu lassen. Meistens wird dazu ein starker Kaffee- oder Teesatz
verwendet. Es gibt jedoch auch spezielle Stempelkissen, die einen antiken/
alten Farbton und Farbeffekt abgeben (z.B. Ancient Page, Adriondak Dye Ink.
Man kann aber für einen alten Effekt auch zwei normale
Pigmentstempelkissen in einem helleren und einem dunkleren Ton nehmen und
zuerst betupft man den Hintergrund mit dem helleren Kissen, anschließend
wird mit dem dunkleren Kissen drüber gewischt und die Ränder angewischt.
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Amazing
Glaze
Amazing Glaze ist die
Bezeichnung eines bestimmten klaren, grobkörnigen Dickschicht-Embossingpulvers.
Es gibt es aber auch andere Firmen die ein solches Dickschichtpulver
herstellen (z.B. UTEE ). Amazing Glace ist jedoch eine allgemein gebräuchliche
Bezeichnung.
Es lässt sich in
mehreren Schichten auftragen, um verschiedenartige Oberflächen zu
erzielen. Ein bis zwei Schichten ergeben - je nachdem, wie lange man das
Amazing Glaze erhitzt - eine rauhe, steinartige oder perlig glänzende
Oberfläche. Drei bis vier Schichten ergeben eine dicke, fast kachelartige
Oberfläche. Das Amazing Glaze wird mit anderen Embossingpulvern
während der Verarbeitung eingefärbt. So lange es noch heiß und weich
ist, kann man einen Stempel in die Masse drücken und erzielt ein schönes
Relief. Wenn man einen Stempel in das Amazing Glaze drücken möchten,
sollte man ihn vorher in Stempelfarbe drücken, so dass der Stempel nicht
mit dem Amazing Glaze verklebt.
Man kann das Amazing Glaze direkt auf Karton, Holz oder Plastik
(wenn hitzebeständig) verwenden.
Nach dem Abkühlen verbiegt sich das Amazing Glaze sehr stark und
muss daher noch im warmen Zustand ganzflächig aufgeklebt werden. Im
kalten Zustand wird Amazing Glaze brechen.
Das Amazing Glaze lässt sich einfach wieder einschmelzen und wieder
verwenden.
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Ancient Page
Ancient Page ist eine schnell trocknende Stempeltusche. Die Farbe
trocknet auch auf glatten Untergründen wie Plastik, glänzender Karton, Vellum
oder Holz. Dazu muss jedoch der Stempelabdruck mit Hitze fixiert werden.
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Aqua-Stempelkissen
Es sind schnelltrocknende
Stempelkissen, die sofort mit Faserschreibern oder Aquarellfarben übermalbar sind. Die Farbe ist lichtecht, säurefrei
und archivierungsfähig. Sie ist besonders für matte und glänzende
Untergründe geeignet. Ungeeignet ist sie für Vellum
oder Fensterplastik und nicht zum Embossen
mit Erbossingpulver!
Da die Farbe
schnell trocknet, kann man mit Pigmentfarbe darauf stempeln und embossen
-ohne Gefahr zulaufen, dass das Embossingpulver
auf der ganzen Fläche haften bleibt.
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Aqua wash brush
Wassertankpinsel
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Artistic Trading
Cards (ATCs)
ATCs ist eine
Abkürzung für Artistic Trading Cards (Künstler Tauschkarten). Das sind
kleine Karten im Format 2,5 x 3,5 inch (6,4 x 8,9 cm). Sie werden gefertigt
wie "normale" gestempelte Karten und können auch entsprechend mit
Charms,
Eyelets,
Bändern o.ä. verziert werden.
Diese Karten sind ähnlich wie die Traidingcards,
nur dass sie nicht ausgedruckt oder laminiert sind. Das bedeutet jede Karte
ist ein Original. Sie
sind zu begehrten
Sammelobjekte unter den Stemplern geworden.
Die Kärtchen
sollten auf der Rückseite alle signiert werden und bei Editionen auch
nummeriert.
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Art
Mould
Art Moulds sind flexible
Förmchen für Modelliermassen (z. B. Fimo, lufttrocknende Modelliermasse
oder Wachs) mit unterschiedlichen Motiven. Das gewünschtes Material wird eingegossen
bzw. hineingedrückt.
Die Motive lassen sich leicht wieder herausdrücken. Anschließend kann man
sie noch bemalen und dann als Embellishments
nutzen.
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B
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Bierpapier
Das
Papier besteht aus allem, was beim Bierbrauen übrig bleibt - Hopfen, Malz,
Hefe, Bierdeckel und -etiketten. Das ergibt wunderschöne Papiertöne. Das
Bierpapier eignet sich hervorragend als Hintergrund für gestempelte Karten.
Die dunklen Töne lassen sich sehr gut mit Metallic-Pigmentfarben für
einen schönen Hintergrund bestempeln, auf dem sich prima collagieren lässt.
Das Bier-Büttenpapier
gibt's in mehreren "Geschmacks-richtungen": von Weizen (weiß) über
Pils (lehmgelb) bis Bock (dunkelbraun). Na, denn prost!
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Bleichen (engl.
bleach) Um Farben aufzuhellen oder ganz zu löschen, kann man Bleiche
einsetzen. Beim
Bleichen arbeitet man mit normaler Haushaltsbleiche
(z.B. Klorix) und buntem Foto- bzw.
Tonkarton. Zu beachten ist, dass beim Arbeiten unbedingt auf Frischluftzufuhr
zu achten ist, denn die Dämpfe sind hochgiftig. Deshalb nur eine kleine
Menge in ein Gläschen mit verschraubbarem Deckel füllen. Man kann entweder Bleiche auf einen feuchten Schwamm geben, einen
Stempel hineindrücken und Stempeln oder man malt mit einem dünnen Pinsel
(am besten einen billigen Pinsel, da Bleiche auf Dauer die Haare zerstört) geembosste
Motive aus. Man kann auch Stellen, die man aufhellen möchte mit Bleiche
betupfen. Um das Papier nicht zu zerstören oder aufzurauen nur leicht
auftupfen oder streichen, denn man muss das öfter wiederholen. Oft jedoch dauert es mindestens eine Stunde bis der Effekt
sichtbar wird.
Nicht jeder Karton ergibt schöne Farben und lässt sich gut
aufhellen, manche reagieren schneller als andere, das muss man ausprobieren.
Man kann auch eine Karte bestempeln und embossen, dann kolorieren
und anschließend die noch feuchte Farbe mit der Bleiche an den gewünschten
Stellen wieder wegnehmen, z.B. die Augen beim einem gefärbten Frauengesicht
oder das Gesicht einer Geisha.
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Blender Pen
Blender
Pens sind Stifte mit denen man wasserlösliche Filzstifte (z.B. Tombows)
vermalen kann, so dass keine harten Kanten zu sehen sind und Mischfarben entstehen. Man
kann die Blender Pens auch zum aufhellen einer Farbe verwenden.
Man kann die Füllung für solche Stifte selbst herstellen und einen
leeren Filzstift zu einem Blender Pen umwandeln.
Der Name kommt vom englischen "to blend", vermischen.
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Brayer
Der Brayer ist eine
Gummiwalze für interessante Effekte und Hintergründe. Man kann damit auch
große Stempel einfärben.
Diese "Farbrolle"
gibt es in glatt mit unterschiedlichen Härtegraden. Erfahrene Stempler
schnitzen in das Gummi Muster, um interessante Hintergründe zu gestalten.
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Brads
(Beutelklammern)
Brads sind Klammern
in unterschiedlichsten Formen (z.B. normal rund, Blümchen oder Themen-Brads
(Reise, Baby...)). Zur Befestigung brauchen sie nur ein Loch im Papier. Auf
der Rückseite werden die zwei "Bleche" der Brads auseinander
geklappt.
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Brilliance
Stempelkissen
Brillince
Stempelkissen sind mit schnelltrocknender perlmuttartiger oder
metallic-schimmernder Pigment-Stempelfarbe gefüllt. Brilliance trocknet gut
auf Vellum, Glimmerpapier,
Glossy
Papier, Folie, Photo-Papier, Modelliermasse, Shrink
Plastic
etc. Das Motiv verschmiert nicht.
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C
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Chalk
(-stempelkissen) = Kreide
Chalk-Stempelkissen
sind mit einer Art "flüssiger Kreide" gefüllt. Der
Stempelabdruck hat ein kreidiges, mattes Aussehen, also eher matt. Es trocknet
auch relativ schnell und ist daher nicht so gut für Embossing
verwendbar. Chalks sind lichtecht und säurefrei. Das ganze Stempelkissen kann selber als Stempel verwendet
werden, um rechteckige Hintergründe zu produzieren. Einfach mit dem
Stempelkissen direkt aufs Papier drücken. Danach mit dem Heißluftfön
gut trocknen, um mit anderen Stempeln darüberstempeln und embossen
zu können.
Chalk-Stemplkissen müssen auf saugender Oberfläche angewendet werden
(Papier). Auf Plastik und Glanzpapier hält es nicht, sondern verschmiert.
Durch Fönen wird die Kreide wasserfest gemacht. Bei nicht saugenden
Oberflächen muss die "Kreide" durch Erhitzen fixiert
werden.
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Charms
Charms
sind sämtliche Dekostücke, wie Perlen, Münzen, kleine Messinganhänger
etc., mit denen man Karten oder Tags verziert.
Embellishments
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Cling
Acryl
Eine
weitere Möglichkeit, Stempelgummis zu montieren, ist das Cling Acryl
System.
Hierfür werden die
Gummis konturengenau ausgeschnitten und auf Zellkautschuk geklebt –
ABER: dieses Zellkautschuk ist auf einer Seite mit einer Klebefolie –
auf der anderen Seite mit einer Art Adhäsionsfolie (ähnlich die der
Window Color Folie) versehen. Hierfür gibt es verschieden große Acrylklötze,
auf die man seine Stempelgummis dann bei Benutzung „klebt“ – und
nach Gebrauch wieder abzieht. So kann man auch seine Gummis super in einem
Ordner oder ähnlichem aufbewahren. Eine sehr Platz sparende Methode.
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Collage
Collage
ist eine Technik, bei der man Papierfetzen, -formen oder -stücke, Charms,
Embellishments,
Bänder, Kordeln, Perlen, Blätter, Zeitungsausschnitte, Fotos und und und
auf einem Hintergrund anordnet. Damit lassen sich wunderbar Fotoalben,
Bucheinbände oder Karten gestalten. Collagen lassen sich natürlich auch
nur durch Stempeln machen. Dazu ist das Maskieren
sehr hilfreich. Meistens werden Collagen zu einem bestimmten Thema gemacht
(z.B. Vintage).
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Color
Box
Color
Box sind mehrfarbige
Pigmentstempelkissen
auf
Wasserbasis.
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Color
Duster
Color
Duster sind dicke
kleine Pinsel, die wie Puder- oder Rasierpinsel aussehen. Mit
Color Dustern nehmen Sie Farbe aus einem Stempelkissen auf und bestäuben
so Ihre Karte mit einem leichten Farbnebel.
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Copyright
Die
meisten Stempel sind mit einem Copyright der Firma versehen. Je nach Firma
dürfen die Stempel nur für den privaten Gebrauch benutzt werden, bei
handgestempelten Karten auch für den Verkauf oder es ist alles erlaubt.
Eine
Aufstellung von Copyrights der unterschiedlichen Firmen findet Ihr hier:
Copyright
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Creadoo
Mein
liebstes Bastelportal. Hier finde ich Antworten auf fast jede meiner
Fragen und oft werden Tauschringe veranstaltet. Angesteckt wurde ich
dort, denn die Stempler stellen dort ihre Arbeiten oft vor. Der
Austausch ist super.
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Cut'n'Dry™
Nibs
Cut'n'Dry
Nibs sind 5cm hohe flexible Stifte,
die häufig von Grafikern verwendet werden. Durch den langen Hals lassen
sich die Stifte gut halten, ohne dass man sich die Finger mit Tinte
befleckt. Man kann sie für feine oder breite Linienzeichnungen verwenden.
Mit den Nibs kann man Kreide (Chalk)
und Farbpigmente auftragen und vermischen. Man kann mit ihnen
Nachfüllfarbe, flüssiger oder wasserbasierter Tinte, permanenter Tinte
oder Farbe aus Tinten-Stempelkissen auf das Papier auftragen.
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D
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Daubers
Daubers sind
fingerhutähnliche Schwämmchen, mit denen sich Stempelfarbe direkt auf
Karten auftragen lässt - Direct-to-Paper-Technik (DTP).
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Diamond
Glaze
Diamond Glaze ist ein
spezieller, transparent trocknender Leim. Auf Stempelbilder aufgetragen
bildet er 3D-„Pölsterchen“ oder eine Art Versiegelung. Der Leim gibt
den Stempelmotiven tolle erhabene Akzente. Wenn man diesen Leim auf
transparenter Folie aufträgt und mit Seidenmalfarbe beträufelt, und danach
mit einer einzelnen Schicht eines Papiertaschentuchs bedeckt, bekommt man
einen tollen Stempelhintergrund für Fensterkarten. Die
preiswertere Alternative hierzu: 3D-Lack aus der Serviettentechnik.
Wird für einen glänzenden
erhabenen Effekt auf gestempelten Motiven benutzt. Es trocknet alledrings länger,
man sollte das Motiv ruhig über Nacht trocknen lassen. Besonders bei
Dingen, die man echt glänzend aussehen lassen will (Wasser, Glas, Keramik,
Tränen...) ist Diamond Glaze besonders nützlich.
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Dimensional
Magic
Dimensional Magic
gibt gestempelten Motiven eine Art 3D-Effekt. Dimensional Magic gibt es in
durchsichtig, aber auch farbig. Man kann es auch dazu verwenden, einen
Schimmer oder glasigen Tropfen im Motiv zu erzeugen (z.B. Tränen,
Wassertropfen auf Blüten oder Blättern...).
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Distress
Ink
Distress ink sind
Farben bzw. Stempelkissen, um Papier altern zu lassen. Die Farben sind säurefrei,
lichtresistent und wasservermischbar. Man kann sie für Vintage-, befleckte,
gealterte Effekte verwenden. Diese Effekte werden häufig von Stemplern bei Altered
Books, Scrapbooking, Karten, Nachkolorieren von Fotos anderen
Papier-Projekten und sogar Fibres genutzt. Die Stempelkissen lassen sich
auch für direct-to-paper
verwenden.
Distress sind nicht
vergleichbar mit allen bisherigen Stempelkissen. Die Farben auf den Deckeln
sind sehr echt. Man sollte für schöne Effekte wenigstens 2 Farben besitzen,
eine helle und eine dunklere.
Häufig werden Distress
Kissen für die Knittertechnik
verwendet.
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Dominos
Klingt
zwar seltsam, aber neben Karten, Schachteln oder Buchumschlägen
werden auch Dominos bestempelt. Gefärbt werden die Dominos auf der leeren
Seite direkt mit Dye
inks, Brilliance-
oder Chalk-Kissen.
Anmalen kann man die Dominos auch mit Polychromosstiften,
Adriondackfilzern und H2O
Twinklings.
Mit Hilfe einer Heißluftpistole wird die Farbe auf den Dominos getrocknet.
Mit Diamond
Glaze kann die Oberfläche zusätzlich glänzender und haltbarer gemacht
werden (Versiegelung). Das drauf zu stempelnde Motiv sollte mit permanenter
Farbe aufgestempelt werden. Beim ausmalen des Motiv sollte nach jeder
Farbe die Heißluftpistole eingesetzt werden, um Farbverläufe zu vermeiden.
Bei der Versiegelung mit Diamond
Glaze lösen sich die H2Os
Twinklings wieder auf und es ergibt dann einen ungewollten
Aquarelleffekt. Mit klarem Nagellack kann man lackieren, aber nur, wenn man zum
Stempeln des Motiv kein StayzOn
genommen hat, das wird nämlich vom Nagellack angelöst und verschmiert.
Versiegelt man gar nicht, könnte die Stempelfarbe wieder abgerieben werden.
Dominos können jedoch auch mit Opals
beschichtet werden. Dazu sollte man die leere Domino-Fläche mit dem VersaMark
Kissen betupft werden (ist sehr klebrig) und darauf können dann Opals
gestreut werden. Mit der Heißluftpistole werden die Opals
dann verflüssigt, und bedecken den ganzen Domino-Stein. Solange die Opals
flüssig sind können weitere Schichten Opals eingestreut werden bis der gewünschte
Effekt erreicht ist. Genauso können in die flüssigen Opals auch
andersfarbige Opals
eingestreut werden. Der Stempel wird nun in die flüssigen Opals
eingedrückt, so dass sich ein reliefartiger Effekt ergibt oder ganz normal
auf die harten Opals
gestempelt werden.
Sehr
gut sollen sich die Dominosteine mit den Lumiere-Farben (Acrylfarben, die kräftiger
in der Farbe als die Twinkling
H2O sind) anmalen lassen und danach wie oben beschrieben bestempeln.
Was nicht klappt, ist die
Dominosteine mit den Marvy
Matchables zu bestempeln und mit Radiant
Pearl-Farben auszumalen. Die Radiant
Pearls lösen die Stempelfarbe wieder auf. Mit den Chalks
soll das Bestempeln auch gut klappen.
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DTP-Technik
(Direct-to-Paper)
Bei
dieser Technik wird die Farbe wird direkt mit dem Stempelkissen auf das
Papier aufgetragen. Dazu kann das Kissen auf dem Papier gewischt oder leicht
aufgedrückt werden (mit der Frontseite oder auch nur mit Kanten oder
Ecken). Wenn man verschiedene Farben aufträgt, sollte man mit den helleren
Farben zuerst auftragen, um die Stempelkissen nicht zu beschmutzen. Neben
Stempelkissen kann die Farbe aber auch mit Schwämmchen, Wattepads, harten
Pinseln oder Daubers
etc. aufgetragen werden. Dabei muss die Stempelfarbe natürlich geeignet für
den Untergrund sein.
Das
Stempeln mit Schattenstempeln
(shadow d. t. p. ) oder Stylus Tools wird häufig auch als Direct-to-Paper
Technik bezeichnet.
Es gibt weiße oder schwarze Tips (die weißen neigen eher zum reißen, aber
sie harmonisieren besser mit dem Hintergrund). Nach der Aufnahme der Farbe
mit dem Tip kann mit dem Tip auf dem Papier gewischt, getropft oder
gekleckst werden.
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Dye Ink
Tusche- oder Tintenstempelkissen
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E
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Einbrennpulver
Embossingpulver
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Embellishments
(Verzierungen) Zu
Embellishments gehören alle Dekorationsmaterialien: z.B. Brads,
Eyelets,
Knöpfe, Papierkordeln, Metalldeko...
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Embossing
Beim
Stempeln ist hauptsächlich eine Art des Embossings interessant: Mit Stempeln und
Embossingpulver
(Relieftechnik):
Sobald
man mit dem Stempel und einem Pigmentstempelkissen ein Motiv gestempelt hat,
streut man Embossingpulver über das gestempelte Motiv. Das Pulver bleibt
an dem gestempelten Motiv haften und den Rest schüttelt man wieder zurück
in die Dose oder streicht es mit einem weichen Pinsel weg. Hält man das
Motiv mit dem Pulver nun über einen heißen Toaster oder einen Heißluftföhn, schmilzt das Pulver
und daraus wird eine hervorgehobene Kontur des Motivs (Relief).
Die
Stempelmotive werden so haltbar auf vielen unterschiedlichen Materialien.
Es gibt Pulver in verschiedenen Farben und Arten. Es gibt deckende,
halbdeckende und transparente Pulver mit und ohne Glitzer sowie feine und
weniger feine Pulver.
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Embossing-Pen
(=Stift)
Embossing-Pen
sind Filzstifte mit zwei Enden, einem breiteren und einem dünnen. Die
Stifte sind mit Pigmentfarbe gefüllt und eignen sich daher zum embossen.
Durch diese Stifte ist man nicht auf Stempel angewiesen. Man kann sich
Motive oder Schriften selbst aufmalen und dann embossen.
Es gibt die Stifte farbig oder klar.
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Embossingpulver
(=Embossingpowder;
EP)
Das
Embossingpulver auf Kunstharzbasis (auch Einbrennpulver, Sternenstaub) ist das Pulver, das man für die Embossingtechnik
verwendet. Man streut es auf das gestempelte Bild, um es hervorzuheben.
Unter Wärmeeinwirkung bildet es ein schönes Relief. Es
ist in unterschiedlichen Farben und Stärken – auch durchsichtig und glitzernd –
erhältlich. Man sollte versuchen die Stempelfarbe passend zu dem Pulver
zu wählen. Beim durchsichtigen Pulver kann man jede Stempelfarbe
verwenden. Ein farbiges Pulver kommt jedoch besser zur Geltung als ein
durchsichtiges Pulver auf einem farbigen Stempelabdruck. Es ist allerdings
billiger nur eine Pulverart und viele Stempelkissen zu haben, als
umgekehrt.
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Enlightening
Technik
Zu
erst stempelt man ein Motiv auf eine Glossy-Karte,
dann werden Aquarellfarben (aus der Tube) auf einen glatten Untergrund
aufgetragen (z.B. Plastik) und mit einem Brayer
wird drüber gerollt, um die Farbe aufzunehmen. Anschließend wird der Brayer
über das gestempelte Motiv gerollt. Als nächstes werden die wasserlöslichen
Farben an ausgewählten Stellen des Motivs mit einem Pinsel wegpinseln und
mit Papiertuch abtupfen und dadurch aufhellen. Anschließend könnten die
hellen Stellen nun auch anders koloriert werden.
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Eyelets
(Ösen)
Eyelets
sind Ösen, die es in Bastelgeschäften in verschiednen Größen (meistens
3 mm Innendurchmesser) und Farben zu kaufen gibt. Sie werden meistens zum
Kartenbasteln bebraucht. Für das Basteln mit Eyelets benötigt man
unterschiedliche Eyelettools. Zu erst braucht man eine Stange mit
Lochstanzkopf in der entsprechenden Größe, d.h. einen Eyelet Puncher. Der Stanzkopf wird auf die
Stelle des Papiers angesetzt, wo das Eyelet hin soll und mit einem Hammer
schlägt man von oben auf den Puncher. So stanzt man das Loch für das
Eyelet. Das
Eyelet wird mit der breiten Seite nach oben in das Loch
gesteckt und dann wir das ganze umgedreht. In den längeren Teil der Öse
wird der Eyelet
setter mit einem Kopf in der passenden Größe
hineingesteckt und dann wird mit dem Hammer von oben drauf gehauen, bis
die Öse flach ist. Als Untergrund sollte man eine harte Fläche haben,
z.B. Stein oder hartes Holz. Es gibt aber auch eine extra Unterlage für
Eyelets, das Eyelet Pounding Pad.
Eyelets
werden häufig zur Deko bei Stempeleien verwendet.
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Encore-Stempelkissen
Die
Encore-Stempelkissen sind mit einer besonders farbintensiven
Metallic-Pigmentstempelfarbe gefüllt, jedoch nicht nur in Metallfarben,
sondern mit allen Farben, nur eben metallisch. Sie sind daher gut sichtbar
bei dunklen Untergründen.
Sie sind
säurefrei und lichtresistent.
Am
besten embosst
man sie mit klarem Embossingpulver,
da sonst das Trocknen sehr lange dauern kann. Leider lassen sich die
Stempel etwas schwerer reinigen, insbesondere wenn es sehr detaillierte
Stempel sind. Zum Säubern sollte man daher Stempelreiniger benutzen.
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Eyelettools
Eyelettools
sind Werkzeuge, die man zum Basteln mit Eyelets benötigt. Sie bestehen
aus eine Eyelet Puncher (Eyelet Locher), einer Eyeletst setter (Eyelet
Setzer) und einem Hammer. Wie man
sie verwendet, könnt Ihr unter ‚Eyelets‘ nachlesen. Es ist nur
wichtig, dass man die passende Größe zu den Eyelets hat.
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F
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Faux Postage
Faux Postage bedeutet
"falsche Briefmarke", nämlich Künstler-Briefmarken.
Stemplerprofis, die ihre Kunstwerke untereinander austauschen kleben auf
ihrer Post gestempelte Briefmarken. Natürlich zusätzlich zu den echten,
sonst wäre es Betrug. Ruhig jedoch an die Stelle, wo sonst die richtigen
kleben, die richtigen können irgendwo anders landen. Besonders schön ist
es dann, wenn die selbstgestempelten dann von einem richtigen Poststempel
anerkannt werden.
Um die ‚falschen
Briefmarken‘ zu bestempeln, muss in eine Folie oder Papier ein Rechteck
ausgeschnitten werden, der etwas kleiner als die Briefmarke ist. Der
Ausschnitt wird mittig auf die Briefmarke gelegt und mit Farbe betupft. Nach
dem trocknen wird das Motiv in schwarz in den Ausschnitt gestempelt.
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Fensterplastik
Fensterplastik
besteht aus hitzebeständigem Material. Es ist besonders für z. B. Schüttelkarten
geeignet. Das glasklare Fensterplastik lässt sich nicht nur mit permanenter
Farbe bestempeln. Es kann auch embosst
werden oder lässt sich mit Chalk-Stempelfarbe
fixieren.
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Fibres (Funny)
Fibres
(=Fasern) sind Garne, Bänder, Wolle oder Baumwollfasern zur Verzierung von
gestempelten Karten und Werken sowie beim Scrapbooking. Funny Fibres sind
dekorative Fadenfasern zur Verwendung als Dekoration. Sie sehen z.B. wuschig
aus, sind bunt oder z.B. gehäkelt. Meistens werden sie für Tags
verwendet, wobei die Garne durch das oben angebrachte Eyelet
gesteckt werden.
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Fixativ
Ein Fixativ ist ein
Spray, mit dem einige Farben fixiert werden müssen, damit sie erhalten
bleiben bzw. sie nicht mehr verwischt werden können (z. B. bei der Rußtechnik,
oder bei Pastellkreide). Eine billigere Variante ist Haarspray.
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Fixogum
Fixogum ist ein
bestimmter Kleber der Firma Marabu. Der elastische Montagekleber ist für
den grafischen Bereich gedacht. Er ist besonders zum Verkleben von Papier,
Pappe, Karton, Folien und ähnlichen Materialien geeignet. Miteinander
verklebte Teile verziehen bzw. wellen sich nicht und lassen sich –
einseitig bestrichen – wieder voneinander lösen (nonpermanent). Eine
festere Verbindung wird durch beidseitigen Klebstoffauftrag erreicht
(permanent). Es muss jedoch nach dem Auftragen zunächst abgelüftet
gelassen werden. Nach dem Verkleben der Teile lassen sich die überstehenden
Ränder einfach mit dem Finger abrubbeln.
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Flauschen Ein
Platz sparendes Verfahren ist das so genannte „Flauschen“. Dazu benötigt
man Klettband (gibt’s günstig im Baumarkt). Dieses klebt man mit
doppelseitigem Klebeband (z.B. Teppichklebeband) an das Stempelgummi. Das
Klett-Gegenstück wird auf verschieden große Holzklötze oder Acrylklötze
geklebt – so hat man nur jeweils einen Klotz von jeder Größe und kann
bei Bedarf die Gummis drauf kletten und hinterher wieder abziehen. Zur
Aufbewahrung kann man auch das Klettband auf Din A4 Papier kleben und die
Gummis dann „anflauschen“ und in einem Ordner aufbewahren.
H.A.L.O.
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Formy
Formy ist ein
Kunststoffblock, der wie ein harter Schwamm aussieht (meist lila). Man
erhitzt ihn, z. B. mit dem Heißluftgerät oder Bügeleisen und drückt ihn
in einen beliebigen Gegenstand. Nun hat man seinen persönlichen Stempel.
Unter erneuter Hitzeeinwirkung verschwindet im Formy der Abdruck, so dass
man immer neue Eindrücke machen kann.
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Freezer Paper Freezer
Paper ist ein mit Wachs beschichtetes Papier aus den USA. Es wird für
unterschiedliche Techniken im Stempelbereich angewendet. Freezer
Paper heißt "Gefrier-Papier". Man findet es in Amerika überall
in den Supermärkten. Es ist beschichtet, um Fleisch und Wurstware für die
Kühltruhe einzuwickeln. Wenn man dünne Dinge drauflegt wie z.B. oberste
Serviettenschicht, kann man Backpapier zum Schutz für das Bügeleisen
drauflegen und die Dinge in das Papier einbügeln. Das Wachs schmilzt und
verbindet in dem Fall die Serviette mit dem Papier.
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Friendly Plastic
Friendly Plastic sind
Plastikstreifen, die durch Erwärmung (z.B. mit einem Heißluftgerät)
geformt und bestempelt werden können. Unter Wärme lassen sie sich zu allen
möglichen Schmuck- und Dekostücken formen oder man kann Gegenstände in
sie hineindrücken (z.B. Stempelmotive).
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G
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Glitter Glue Glitter
Glue ist ein bunter oder klarer Glitzerkleber. Man kann ihn zum kleben
oder zum Verzieren von Motiven verwenden. Er trocknet etwas erhaben.
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Glitz-Spritz Glitz-Spritz
sind irisierende Farbpigmente in Pulverform, die sich in Wasser auflösen
lassen. Mit Wasser bis zur Markierung auffüllen, schütteln und
fertig. Die Mischung wird dann zur Hintergrundgestaltung auf das Papier
gesprüht. Es muss danach fixiert werden.
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Glossy
Papier Glossy
Papier ist ein Hochglanzpapier, der sich am besten mit schnell trocknenden
Farben bestempeln lässt (wie z.B. Tusche-,
Tintenstempelfarbe,
StayzOn).
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Gummi
arabicum
Gummi arabicum wird
als Harz aus dem Pflanzensaft verschiedener Akazien- und Mimosenarten
gewonnen. Normalerweise diente es als Lebensmittelzusatzstoff
(Verdickungsmittel, Emulgator...). Aber in der
Aquarellmalerei dient es als Bindemittel für die Farbpigmente. Gummi
arabicum hält die Farben in gebrauchsfähigem Zustand und bindet sie nach
dem Trocknen an den Malgrund.
Eine andere, weit
verbreitete Verwendung von Gummi arabicum ist die "Gummierung"
von Papier: dadurch werden Etiketten, Briefmarken, Briefumschläge,
Verpackungen oder Klebebänder beim Anfeuchten verschließbar bzw. "klebbar"
gemacht. Eine Lösung
von Gummi arabicum nennt man auch Gummiwasser. Aus Gummiwasser und Ruß
wurde schon in der Antike in China und Ägypten Tinte hergestellt.
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Grabbag
Ein Grabbag ist eine Art Wundertüte, in der mehrere Motivstempelgummis
zusammengefasst sind. Meistens hat man keinen Einfluss darauf, welche Motive
man für sein Geld bekommt, dafür sind die Gummis aber enorm günstig.
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H
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H.A.L.O.S.
Ein H.A.L.O.S.-System
(Hooked and Looped on Stamps; Hook and Loop = Klettverschluss, Klett und
Flausch) ist ein Klettbandsystem bestehend aus Acrylklötzchen mit eingefrästen
Vertiefungen für die Klettstreifen und Flauschband, das flächig auf die Rückseite
Stempelgummis geklebt wird. Das System hat den Vorteil, dass man durch die
durchsichtigen Acrylklötzchen das Stempelmotiv genau platzieren kann. Das
System ist außerdem enorm platzsparend, weil die Gummis keine Holz-Klötzchen
mehr haben. Das heißt einige wenige Acrylklötzchen reichen und die
Stempelgummis können in z.B. Ordnern aufbewahrt werden. Daher ist es sehr
geeignet für "Viel Nutzer" und Leute mit wenig Platz, die mehr
Wert auf viele Stempel als auf die schönen Holzstempeln haben.
Die glatte Seite des
Acrylklötzchens eignet sich für non-permanentes befestigen, z.B. mit Ädhäsionsfolie
oder für selbstklebende Stempelgummis.
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I
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ISDI ISDI
bedeutet "Ich stempel - Du Idee". Ein Stempler sucht sich einen
Stempel aus und verschickt Abdrücke an die anderen der Gruppe (über Farbe
und ob geembosst
oder nicht, entscheidet sie alleine). Diese machen nun aus den Abdrücken
eine Karte und schicken sie zurück. Durch dieses Projekt erkennt man, was
man alles aus einem Stempel machen kann.
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J
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K
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Kai-Schere
Eine
Kai-Schere ist spezielle Schere, die besonders gut zum Schneiden von
Stempelgummiplatten geeignet ist. Es geht aber auch mit einer normalen
scharfen Schere.
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Karteikarten
Oft
benutze ich statt Tonkarton oder Fotokarton weiße Karteikarten in DIN A6
für die Hintergrundgestaltung. Manche benutzen DIN A5 Karteikarten
gefaltet als Kartenrohling. Karteikarten bekommt man oft billiger als
richtige Kartenrohlinge oder Kartenpapier. Es gibt sie natürlich auch in
anderen Farben und Größen. Die Qualität der Karteikarten kann jedoch
unterschiedlich sein. Manchmal saugt das Papier die Stempelfarbe, d.h. die
Konturen werden nicht scharf. Man kann die Stempelabdrücke auch
anschließend ausschneiden und auf die tatsächliche Karte anbringen.
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Kartenrohlinge
Kartenrohlinge
sind doppelseitige Karten, die noch leer sind und die daher man direkt
bestempeln oder auf die man bestempelte Papiere kleben kann. Es gibt sie in unterschiedlichen Standardformaten zu kaufen,
besonders schön und auch leider etwas teuer sind Rohlinge der Firma 'Artoz'.
In Holland und auf Bastelmessen gibt es ganze Pakete günstig zu kaufen.
Man kann sie sich aber auch selber aus Fotokarton zuschneiden. Diese sind
vielleicht nicht so schön wie die gekauften, aber sie sind viel billiger
und man kann sich die Größe selbst auswählen.
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Ketting
Ketting
nennt man einen Kartentausch, bei dem jeder Teilnehmer nur eine Karte zu
einem gewählten Thema verschickt. Die Teilnehmer können sich bis zu
einer bestimmten Frist zu dem Ketting anmelden und nach der Frist geht es
los mit dem Verschicken der Karten. Dabei läuft es so, dass Teilnehmer A
an B verschickt, B an C, C an D und der letzte Teilnehmer an A verschickt.
Auf diese Weise muss jeder eine Karte machen und erhält auch eine Karte
zurück.
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Knittertechnik
Ein Stück Papier (z.B. eine alte Buchseite) wird zerknüllt und
wieder glatt gestrichen. Mit einem Stempelkissen wird auf dem Papier hin-
und hergewischt, möglichst so, dass das Stempelkissen alle Falten
erwischt. Möchte man die Farbverläufe beim Knitter-Look weicher
gestalten, kann man z.B. das Papier mit Wasser besprühen oder ein
(angefeuchtetes) Wattepad über das Kissen wischen und anschließend über
das feuchte Papier. Der Knitter-Look lässt das Papier alt aussehen.
Wenn man das Papier an einigen wenigen Stellen vorher mit Wachs
einreibt, dringt die Stempelfarbe an diesen Stellen nicht ein und es
ergibt schöne zufällige Flecken.
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Krakelieren
Die
Farbe eines krakelierten Gegenstandes erscheint rissig und daher alt. Beim
Krakelieren bemalt man eine Fläche mit Farbe und trägt darauf ein
Krakeliermedium auf. Wenn das Ganze trocken ist, wird eine zweite Farbe
aufgetragen. Schon beim auftragen bekommt diese Farbe risse und die untere
Farbe scheint durch. Bei Auftragen der zweiten Farbe ist darauf zu achten,
dass diese nur einmal auf einer Fläche aufgetragen werden darf.
Krakeliermedien gibt es für normales Malen mit Acryl, es funktioniert
aber auch mit Serviettentechnik. Einige Stempler nutzen die
Krakeliertechnik für den Hintergrund ihrer Stempelwerke
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L
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Laminieren
Zum
Laminieren benötigt man ein Laminiergerät und Laminierfolien. Man legt
Papier (z.B. ein Bild, ein Serviettenmotiv oder das Stempelkunstwerk) oder z.B. gepresste
Blätter in die Laminierfolie und und schiebt diese mit der geschlossenen
Seite in das Laminiergerät. Das Gerät erhitzt die Folie, so dass sie das
Bild sozusagen in der Plastikfolie einschweißt und hart. Auch
Personalausweise oder manche Bibliotheksausweise sind laminiert.
Oft
werden aus laminierten Gegenständen Windspiele, Untersetzter, Lampen,
Laternen, z.B. Windlichter oder haltbare Stempelkunstwerke gemacht.
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Leafing
Pen
Leafing
Pen sind metallische Stifte (ähnlich wie Eddings) zur Umrandung/
Randgestaltung von Karten, feine Detailarbeiten zu machen oder für die
Schablonenmalerei. Die besondere Spitzes ermöglicht auch Kalligraphie.
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Liquid
Pearls
Liquid
Pearls sind dreidimensionale, wasserfeste, flüssige Perlen aus einem
Fläschchen. Man kann sie zum verzieren, kleben oder bemalen nutzen. Sie
lassen sich auch mit Glitter besprenkeln. Sie bilden einen schimmernder
Perlenglanz um nachträglich Akzente zu setzen.
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Luna
Lights
Luna
Lights sind spezielle, stark schimmernde Farben. Auf Spezialpapier
aufgetragen lassen sich mit Abklatschtechnik faszinierende Hintergründe
gestalten. Sie sind schnelltrocknend und für fast alle Materialien
geeignet.
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M
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Mail-Art
Mail-Art
ist Kunst per Post, nicht auf das Standardmaß bei Briefen beschränkt.
Das bedeutet auf Karten oder Postkartengröße (oder eventuell größer)
werden Kunstwerke gestempelt und verschickt.
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Mail-Art-Projekte
(MAP)
In
der deutschen Stempelszene sind MAPs meistens Postkartentauschaktionen.
Der MAP-Leiter schreibt ein Thema aus, zu dem eine gewisse Anzahl von
Postkarten gestaltet und zu ihm eingeschickt werden. Die eingegangenen
Karten werden von dem MAP-Leiter so zusammengestellt, dass ein Teilnehmer
die jeweilige Anzahl verschiedener Karten zurückerhält.
Im
Gegensatz zum SWAP
bedeutet ein MAP ein Projekt, bei dem ALLE Teilnehmer die gleiche Anzahl
von Beiträgen einsenden und. Am Ende des MAPs erhält man dann den
eigenen Beitrag sowie die Beiträge aller anderen Teilnehmer gesammelt zurück.
Als Beispiel: Kalendermap: von den 12 Teilnehmern gestaltet jeder einen
Monat und macht dann z.B. 12 mal den gleichen Beitrag für den Januar.
Ein anderer macht Februar usw.. Dann schicken alle die Beiträge an den
Veranstalter und erhalten dann einen kompletten Jahreskalender zurück.
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Marvy
Matchables
Marvy
Matchabels von sind klein in der Grundfläche aber erhaben, so das man
Stempel jeder Größe damit einfärben kann. Es sind wasserfeste
Stempelkissen. Die Farbauswahl ist sehr groß, so an die 40 verschiedene
Farben. Sie eignen sich vor allem zum Stempeln auf Glossypapiere.
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Marvy
Metallic Marker
Marvy
Metallic Marker sind permanente Metallicstifte auf Wasserbasis. Sie sind
schnell trocknend. Können, wenn sie noch feucht sind, mit Wasser vermalt
werden. Nach dem Trocknen sind sie wasserfest. Dadurch lassen sich mit den Stiften gut Hintergründe gestalten.
Die Hintergründe
sollten ca. 1 Stunde trocknen.
Auch
auf schwarzem Untergrund geben die Stifte eine tollen Effekt ab. Verreibt
man die Farbe mit Schwämmchen, einem Tuch, Bürste, Pinsel oder z.B.
einer Plastikkarte oder tröpfelt Wassertropfen oder Salz rein, ergeben
sich beeindruckende Effekte.
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Maskieren
Beim
Maskieren wird ein gestempeltes Motiv ganz oder teilweise abgedeckt, um
ein anderes Stempelmotive in den Vor- oder Hintergrund zu rücken. Somit
lässt sich eine räumlicher Wirkung gestalten. Die
Maskiertechnik ermöglicht es beispielsweise, Dinge aus Kisten
hervorschauen zu lassen, Tiere vor eine Baumreihe zu stempeln oder
Menschen aus Fenstern herausschauen zu lassen, ohne dass sich die Motive
sichtbar überschneiden.
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Medina
Das
Medina ist eines der jährlichen Stempelertreffen, auf denen man auch
Stempel kaufen oder Workshops besuchen kann, ähnlich wie Stempel-Mekka.
Sie ist jedoch mehr dazu da, dass ein Austausch der Stempler untereinander
stattfindet. Das Treffen findet ein bis zwei Mal im Jahr in Bielefeld
statt.
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Memorie
Stempelkissen
Oder auch
Aqua-Stempelkissen genannt.
Diese Kissen sind mit wasserfester, alterungsbeständiger Farbe gefüllt.
Mann kann damit gut auf glatten Papieren stempeln. Sie trocknen sehr schnell
und beim Kolorieren mit Aquarell verwischt nichts. Leider hinterlässt
diese Farbe Spuren auf dem Stempel, was der Qualität aber nichts
ausmacht. Deswegen
wäre es gut die Stempel anschließend mit einem Stempelreiniger zu
säubern.
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Mica
Magic
Mica Magics sind Stempelkissen mit einem metallischen Schimmer.
Diese Stempelfarbe trocknet auch auf glattem Grund wie Plastik, lackiertem
Holz, Metal, Glanzkarton, Vellum,
etc. sehr gut. Die Farbe ist halbtransparent. Für einen deckenden Abdruck
ist ein saftiger Farbauftrag nötig. Die Mica Magic Farbe ist besonders
gut für das schwarze Schrumpfplastik
geeignet.
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MoonGlows
MoonGlows
sind metallisch schimmernde Pigmentfarben (ähnlich wie Pearl
Ex). Man kann sie trocken auf Papier wischen oder mit einem Medium (z.
B. Gummi
arabicum) oder
Wasser mischen und dann mit einem Pinsel vermalen. Sie
müssen fixiert werden.
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MoonShadow
Inks
MoonShadow
Ink ist eine Walnusstinte
in Pulverform. Mit heißem Wasser wird sie bis zur Markierung aufgefüllt,
ca. 30 Min stehen gelassen und ordentlich geschüttelt. Sie ist besonders
gut für „alte“ Hintergründe geeignet, z. B. für Vintage Karten oder
auch Altered
Books.
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Moosgummi
Moosgummi
ist ein sehr dichter Schaumstoff, der ca. 0,5 cm dick ist. Es gibt ihn in
unterschiedlichen Farben. Oft wird er für das Montieren von Stempeln
verwendet. Das Moosgummi wird zwischen den Holzblock und das Stempelgummi
geklebt.
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Motivstempel
Motivstempel
sind Stempel mit künstlerischen Motiven oder schön gestalteten Schriftzügen,
die zum Gestalten von Karten und vielem anderen benutzt werden.
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Mould
Art
Moulds
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N
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O
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Olymp
Der
Stempelolymp ist ein Stemplertreff und findet einmal im Jahr in einer
Jugendherberge in Rüthen statt. Stempelbegeisterte stempeln hier über
ein langes Wochenende hinweg und tauschen sich aus.
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Opalite
Opalite
Stempelkissen beinhalten Pearl-Ex
Farbpigmente. Sie sind sehr gut geeignet für dunkle Untergründe (wie
Interference Farben), machen einen Schimmereffekt. Die Stempelkissen ähneln
den Brilliance,
ihre Farben sind allerdings intensiver und sie glänzen mehr. Sie haften wie
die Brilliance
auch auf allen Untergründen und sind darum auch für Folie, Diarahmen o.ä.
geeignet. Sie trocknen sehr langsam und deshalb empfiehlt es sich sie zu
fönen. Ein weiterer Verwendungstipp ist auf schwarzer Schrumpffolie.
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Opals
Opals
sind sehr dicke Embossingpulver
ähnlich zu U.T.E.E.
(Ultra Thick Embossing Enamel). Der Unterschied zu diesem ist, dass sie
ungiftig und säurefrei sind. Opals gibt es in unterschiedlichen Farben.
Zuerst
wird ein VersaMark-Kissen
auf ein Stück Backpapier (Freeform) oder auf ein Stück Papier (direct to
surface) gestempelt/ getupft. Die Opals werden dann darauf geschüttet und
die überflüssigen wieder in den Becher geschüttet. Mit der Heißluftpistole
wird die erste Schicht der Opals verflüssigt. Solange sie flüssig sind,
werden weitere Schichten Opals aufgetragen und zwischendurch wieder erwärmt.
Drei Schichten sollten insgesamt aufgetragen werden. Beim Arbeiten mit dem
Opals sollte man schnell vorgehen (am besten in einer Hand die Opals und in
der anderen die Heißluftpistole). Mit dem Stempel wird in die heißen Opals
gestempelt und dieser wird erst wieder vorsichtig abgenommen, wenn die Opals
abgekühlt sind (vgl. Dominos).
Bei der Freeform-Technik sollte das Backpapier vorsichtig gelöst werden.
Das Stück kann anschließend mit doppelseitigem Klebeband auf das
Stempelwerk angebracht werden.
Stempelt man zuerst auf
einer Oberfläche und macht drauf ca. vier Schichten klaren Opals obendrauf,
sieht das Motiv aus, als wäre es hinter Glas (ähnlich wie Crystal-Sticker).
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P
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Paper
Moulds
Aus
einfachem Toilettenpapier lassen sich tolle Embellishments
machen. Das nasse Toilettenpapier wird in eine Form (z.B. Art
Mould) gedrückt, das Wasser wird herausgedrückt und dann muss das
Ganze trocknen. Wenn es trocken ist und abgenommen wurde, müssen nur noch
die überhängenden Ränder abgeschnitten werden. Das kolorieren kann z.B.
mit Aquarellfarben oder Chalks
erfolgen.
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Passepartout
Ein
Passepartout ist eine Papier- oder Kartonumrahmung. Passepartout-Karten,
sind Kartenrohlinge, bei denen es vorne einen Ausschnitt gibt (z.B. Kreis,
Oval, Viereck, Fenster...). Die Karte dient als Rahmen für das, was in
die Karte hineingeklebt wird. Hier wird die Aufmerksamkeit des Betrachters
hingelegt.
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Pastellkreide
Pastellkreide
kann gut zur Hintergrundgestaltung verwendet werden. Sie wird mit den
Fingern, Taschentüchern oder z.B. Wattestäbchen aufgetragen. Die
Pastellfarben werden dabei auf die Karte gewischt oder es wird zu erst mit
VersaMark
gestempelt und dann leicht mit einem Wattepad drüber gewischt. Da sie
sich relativ leicht wegwischen oder ausradieren lassen, sollten sie mit
Haarspray oder einem Fixativ fixiert werden.
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Pearl
EX
Pearl
Ex ist ein feines, perlmuttartig schimmerndes Pulver, ein reines
Farbpigment. Es hält jedoch von alleine nicht auf der Oberflächen,
deswegen wird eine Versiegelung benötigt oder man muss es zum Kolorieren mit Wasser und einem Malmedium (z.
B. Gummi
arabicum) vermischen. Man kann es aber auch in unterschiedliche Farben
einmischen. Wenn es soft
auf ein gestempeltes Motiv mit klarem Embossing-Pad oder auf einen VersaMark
Stempelabdruck aufgetragen wird, bleibt es dort kleben. Mit
einem besonders weichen Pinsel (z.B. ein Make-up-Pinsel) lässt sich das
überschüssige PearlEx von der Karte entfernen. Auch hier muss das
PearlEx zum Schluss versiegelt werden. Besonders gut sieht es auf UTEE-Stücken,
auf schwarzen Karten oder auf kolorierten Motiven für den letzten Schliff
aus.
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Perfect
Pearls
Perfect
Pearls sind feine reine Farbpigmente. Sie werden mit Hilfe eines
speziellen Stempelkissens auf's Papier gebracht. Im Gegensatz zu Pearl
Ex ist bei den Perfect Pearls das Bindemittel schon beigemischt. Man
stempelt mit dem durchsichtigen Stempelkissen das Motiv auf, trägt mit
einem Pinsel das Pulver auf. Es haftet an den Stellen, an denen der
Stempel gestempelt wurde und wischt mit einem weiterem weicherem Pinsel
das überflüssige Pulver weg. Man braucht sie nur mit Wasser zu besprühen
und sie sind fixiert. Es
gibt unterschiedliche Farben, die jedoch meist noch teuer und nur in einem
Viererpack ( in Holland) zu kaufen sind. Mit dem Stempelkissen kann man
jedoch statt der Perfect Pearls auch Lidschatten verwenden. Ist billiger
und man hat mehr Farbauswahl.
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Permanente
Tinte (=Permanent
Ink)
Die
permanente Farbe (z.B. vom StayzOn-Stempelkissen) wird vor allem zum
Stempeln auf Folie, Acryl oder anderen, nicht porösen Materialien
verwendet. Sie ist schnell trocknend und daher nicht für die Embossingtechnik
geeignet. Dafür verwischt sie jedoch auf diesen glatten Gegenständen
nicht. Das
Säubern der Stempel ist danach etwas problematisch – am besten mit
einem Stempelreiniger.
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Pigmentstempelkissen
(=Pigment Ink)
Pigmentstempelkissen
(z.B. Color Box) sind Stempelkissen
mit Pigmentfarbe. Das
Kissen selber besteht aus einem weichen Schwamm. Der
Abdruck bleibt auf dem Papier längere Zeit feucht und ist daher für Embossing
tauglich. Die Farbe ist kräftig und lichtresistent, außerdem
vermischen sich Regenbogenkissen nicht selbständig. Auf glatten ebenen
können sie ein wenig verwischen. Daher sollte man dafür besondere
Stempelkissen verwenden.
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Polychromos
Polychromos
sind feinste Künstlerfarbstifte mit weicher, wisch- und wasserfester
Ölkreidemine mit 3,8 mm Durchmesser. Es gibt ca. 120 Farben. Sie
sind durch hohe Lichbeständigkeit, Bruchfestigkeit und Farbbrillanz gezeichnet. Sie
sind besonders geeignet für das Malen auf Vellum,
Schrumpfplastik
oder Bierpapier. Die Farben sind mit Babyöl vermalbar.
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Pop-up
(-Karte)
Die
Pop-up-Karte ist eine Form der gewöhnlichen Wunsch- oder Grußkarte, die
bei Stemplern beliebt ist. Geschlossen ist sie flach, geöffnet
dreidimensional. An Stegen werden Elemente befestigt, die aufklappen,
sobald man die Karte öffnet.
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R
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Radiant
Pearls
Radiant
Pearls sind metallische Farben, die zum Kolorieren geeignet sind. Es sind
kleine Töpfchen mit flüssigen Farbpigmenten. Sie sind
zwar gebrauchsfertig, können aber auch mit Wasser vermalt werden und
haben nach dem Trocknen einen schimmernden Glanz. Radiant Pears sind sehr
sparsam zu verwenden und damit sehr ergiebig, machen das Papier weicher
und trocknen langsam. Sie sind embossingfähig
und in vielen Farben erhältlich.
Mit
klarem Embossing-Kissen wird auf die Karte gestempelt und mit schwarzem Erbossingpulver
geembosst.
Auf einer alten CD-ROM können die Radiant Pearls gemischt werden, da sie
auf Plastik nicht trocknen. Mit einem Pinsel wird die Farbe dann auf das
Bild aufgetragen, am besten hellere Farben zuerst. Die Farbe kann man an
der Luft trocknen lassen. um einen Glanzeffekt zu erhalten, kann mit einem
klarem Embossingpulver
drüber geembosst
werden oder mit Dimensional
Magic.
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RAK
Bei
Random Art Kindness (= willkürliche Kunstnettigkeit) gibt es
unterschiedliche Regeln. Hierzu
gibt es auch eine RAK-Liste. Einige haben keine Regeln. Hier sendet man
einfach jemandem von der Liste eine Karte zu, wenn man die Lust danach
verspürt. Andere haben z.B. die Regel, dass man innerhalb von 2 Monaten
eine Karte zurückschicken muss, wenn man eine erhalten hat.
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Rasierschaum
Für
diese Hintergrundtechnik wird Rasierschaum in eine längliche Schale gefüllt.
Hinzu werden einige Tropfen unterschiedlicher Lebensmittelfarbe beigefügt.
Mit einem Spachtel oder Holzstäbchen wird der Rasierschaum etwas verrührt.
Eine Karte wird nun von oben auf den Rasierschaum gelegt bis sie komplett
den Rasierschaum berührt. Anschließend wird die Karte wieder weggenommen
und der Rasierschaum schnell unter dem Wasserhahn weggewaschen. Nun muss
man die Karte trocknen lassen und zum Glätten bügeln. Mit einem
permanenten Stempelkissen (StayzOn)
kann nun auf diesem Hintergrund gestempelt werden.
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Regenbogenkissen
Regenbogenkissen
sind Stempelkissen, auf denen mehrere Farben angebracht sind. Die Farben
laufen nach einiger Zeit zusammen, je mehr man stempelt, desto weniger!
Man kann die Kissen auch selbst herstellen (dazu gibt es Kissen ohne Farbe
zu kaufen) oder fertig kaufen. Die gekauften haben meist Trenner zwischen
den einzelnen Farben, die man vor der ersten Benutzung herausnimmt (z.B.
von Kaleidacolor, Big & Juice von Ranger).
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Reliefpulver
feines Embossingpulver
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Resist
Technik
Die
Resist Technik wird besonders für Hintergründe verwendet. Für die Basis
Resist Technik wird mit dem klaren Embossing-Kissen auf einer weißen
Karte gestempelt und mit klarem Embossingpulver
geembosst.
Nun wird mit farbiger Stempelfarbe über das komplette Blatt koloriert, am
besten mit einem Brayer,
mit der Direct
to Paper Technik oder z.B. mit Wasserfarben. Das Motiv sollte in weiß
hervorscheinen.
Mit
dieser Technik kann nun etwas gespielt werden, indem man z.B. mit einem
farbigen Embossingpulver
embosst
und anschließend mit einer anderen Farbe koloriert oder indem man z.B.
mit einem Regenbogenkissen
stempelt, es klar embosst
und dann mit schwarz drüber koloriert (Joseph’s Coat Technik).
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Rub'n
Buff
Rub'n
Buff ist ein Metallic-Wachs (auch Wischmetall genannt) aus der Tube für
das Vergolden, Versilbern oder Färben von unterschiedlichen Objekten. Häufig
wird es für das Akzentuieren von neuen Rahmen oder das Restaurieren von
alten Rahmen verwendet. Es kann jedoch auch für die Stencil-Technik
(Schablonenmalerei) verwendet werden. Aufzutragen ist Rub'n Buff mit dem
Finger oder sanften Tuch. Nach kurzer Trockungszeit muss es bis zur
Erzielung der gewünschten Wirkung nachpoliert werden. Damit lassen sich
z.B. Embellishments
oder geformte Stücke aus Art
Moulds metallisch gestalten.
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S
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Schattenstempel
(=Shadowstempel)
Schattenstempel
dienen der Hintergrundgestaltung. Sie haben eine volle Fläche. Es gibt
sie in geometrischen Formen oder passend zu Motivstempeln (z.B. eine
Schmetterlingkontur und passend dazu einen Schmetterlingschatten). Am
besten ist es, die Schattenstempel mit Shadow
Ink zu benutzen.
Um
unterschiedliche Farbtöne zu erreichen, kann man mit dem Stempel öfter
auf einem Schmierblatt stempeln ohne zwischendurch wieder Farbe
aufzunehmen. Dabei wird der Ton und damit der Schattenstempel immer
heller.
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Shadow
Ink
Shadow
Inks sind spezielle säurefreie Stempelkissen für die Shadow Technik mit Schattenstempeln.
Sie sind mit permanenter
Farbe gefüllt und geben einen saften Farbton ab, passend zur
Hintergrundgestaltung. Die Kissen sehen häufig dunkler aus, als die
Farbe, die sie abgeben. Es braucht ein wenig Übung, um richtig mit diesen
Stempelkissen umgehen zu können. Man sollte lieber ein Paar Mal leicht
mit dem mit dem Gummi auf das Stempelkissen tupfen, anstatt einmal fest.
Den Stempel anschließend leicht auf das Papier drücken.
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Shrink
Plastic (=Schrumpfplastik)
Shrink
Plastic (oder Schrumpfplastik) ist eine spezielle Folie, die durch
Hitzeeinwirkung zu einem harten Stück Plastik schrumpft. Dies kann im
Backofen oder mit dem Heißluftgerät gemacht werden. Die Größe des
Plastikstücks kann sich bis zu 60 % verringern. Shrink Plastic kann man
nur mit permanenter
Stempelfarbe oder wasserfester
Tinte (z.B. Memorie-Stempelkissen, Brilliance)
bestempeln oder mit Fasermalern, Chalks
oder Polychromos
kolorieren. Beim Kolorieren mit Polychromos
sollte das Schrumpfplastik mit feinem Sandpapier leicht aufgeraut
werden. Das geschrumpfte Ergebnis kann
als Embllishment
benutzt werden. Außerdem
lassen sich einzelne Schrumpfteile im warmen Zustand noch formen und können
zu Schmuckstücken verarbeitet werden.
Die
Folie gibt es in weiß, milchglas, klar, creme, schwarz und
nachtleuchtend. Allerdings muss man darauf achten, dass das Motiv nicht zu
dunkel und zu klein ist. Denn durch das Erhitzen werden alle Farben
dunkler. Für den Drucker gibt es diese Folie auch und sie lässt sich mit
einem normalen Drucker bedrucken.
Ein
sehr preiswerter Ersatz sollen Kunststoffjoghurtbecher sein, die es sowohl
in klar als auch in weiß gibt (habe ich selber allerdings noch nicht
ausprobiert). Zu beachten ist, dass die Seite, auf die gestempelt bzw. die
koloriert wird, vorher angeraut wird. Dies kann zum Beispiel mit der grünen
Seite eines Scottch Britt geschehen. Einziger geringfügiger Nachteil der
Joghurtbecher ist das sie nicht so gleichmäßig schrumpft die
Originalfolien.
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Sketch-Book
(SB)
Sketch-Books
sind kleines Büchlein, meist mit 3 - 8 Seiten aus DIN A7 oder DIN A6 Papier. Die
Blätter werden nur an der linken oberen Ecke umgeknickt, damit es
zusammenhält. Wer das Buch losschickt, schreibt vorne seine Adresse drauf
und gestaltet die erste Seite. Dann schickt man es an jemanden weiter, der
die zweite Seite gestaltet, usw. bis das Heft voll ist. Wenn dann das Heft
voll ist, schickt es der letzte an die den glücklichen Adressaten
zurück.
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Spotlight
Technik
Mit der Spotlighttechnik beabsichtigt man einen Teil eines
beliebigen Stempelmotivs "ins Licht zu rücken". Außer dem oder
den Spotlights wird nichts koloriert bzw. auf bunten Hintergrundpapier
gestempelt. Nur auf die Spotlights
fällt Licht, daher sieht man auf den anderen Stellen keine Farben. D.h.
es gibt die Möglichkeit, ein Motiv zwei Mal zu stempeln, wobei eines
unkoloriert bleibt und Ausschnitte des anderen koloriert werden. Diese
kolorierten Teile werden ausgeschnitten und auf das erste unkolorierte
Motiv passend auf einem leicht überstehenden bunten Fotokarten
aufgeklebt. Man kann auch einen Ausschnitt eines Motivs direkt anmalen und
zwar oval, rund oder eckig, als Puzzleteil oder z.B. als Lichtstrahl.
Hierzu wäre es sinnvoll eine Maske anzulegen.
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StayzOn
StayzOn
ist ein lösemittelhaltiges Stempelkissen für nicht poröse (glatte)
Oberflächen (Glas, Metall, Shrink
Plastic, Zellophan, Aluminium-Folie,
Leder, Acryl...)
Permanente
Tinte
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Stempel
Mit
einem fängt es an... und dann kommt die Sucht und ganz plötzlich hat man
einen ganzen Schrank davon. Gemeint sind natürlich nicht langweilige
Bürostempel, sondern Stempel mit den schönsten Motiven drauf (von
Blumen, über Texte bis zu Geishas). Stempel sind schon sehr alt,
früher wurden sie aus Ton, Knochenbein oder Holz hergestellt. Heute
sind sie aus vulkanisiertem Gummi oder aus Photopolymer hergestellt. Diese
klebt auf einem Holz-, Moosgummi- oder Acrylblock und die Motive lassen
sich super zu Collagen und allen möglichen Papierarbeiten verwenden. Mit
Stempelkissen wie StayzOn
wird auch das bestempeln von Nicht-Papier-Gegenständen ermöglicht.
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Stempel-Katalog
Die
Stempel-Kataloge der Stempelfirmen enthalten das Angebot der Saison in
gedruckter Form. Neben den angebotenen Motiven findet man dort oft auch
Kartenvorschläge und viele, viele Ideen und Tipps. Bei machen
Stempelfirmen können die Kataloge auch von der Homepage runtergeladen
werden. Die
Stempel können dann direkt bei dem Hersteller bestellt werden oder man
sucht einen Laden, der diese Stempel anbietet.
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Stempel-Mekka
Stempel-Mekka
ist eine Stempelmesse in Hagen und die größte und älteste Stempelmesse
Europas. Es ist, wie der Name schon sagt, das Mekka für Stempler.
Dort gibt es ca. 40 Stempelläden/-Stände auf einem Fleck, mit jeder
Menge Workshops etc. Ganz
gefährlich für Portemonnaies und Kreditkarten. Der Veranstalter der
Messe ist 'Hein Design'.
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Stempeln
Die
einfachste Stempelmethode ist, wenn man mit schwarzer permanenter Farbe
ein Motiv stempelt und dieses anschließend mit Filz- oder Buntstiften
ausmalt. Ein Fortschritt ist es schon in bunt zu stempeln, mit farbigen
Stempelkissen oder mit farbigen Markern, so dass man ein Motiv direkt
mehrfarbig stempeln kann.
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Stempelzeitschriften
Es
gibt mittlerweile verschiede Stempelzeitschriften, die meisten kommen
jedoch aus dem englischen Sprachraum. Die Zeitschriften enthalten
Anleitungen, Tipps, manchmal auch Stempel und häufig auch viel Werbung.
Ausgefallene Techniken können den Zeitschriften ebenso entnommen werden.
Die Zeitschriften sind häufig sehr teuer, da sie nur ein kleinen Auflagen
verkauft werden. Hier kommt eine kleine Auswahl.
Stempelticker
Deutsche Stempelzeitung
http://www.Stempelkeller.de
Craftstamper
Engl. Stempelzeitung
http://www.craftstamper.com
Rubberstamper
Engl. Stempelzeitung
http://www.rubberstamper.com
Stamping
Arts & Crafts
Engl. Stempelzeitung
http://scottpublications.com
Scrap
& Stamp Arts
Engl. Stempelzeitung
http://scottpublications.com/ssa/
Take
Ten
Engl. Stempelzeitung
http://www.stampington.com/html/tss_take_ten.html
The Stampers'
Sampler
Engl. Stempelzeitung
http://www.stampington.com/html/the_stampers__sampler.html
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Stempler/-in
Leicht
verrückte Leute. Verrückt danach alles zu bestempeln oder die ganze
Umgebung danach abzusuchen, ob man dies oder jenes für die
Hintergrundgestaltung nutzen kann. Stempelprofis kann man schon als
Künstler bezeichnen.
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Stempelpositionierer/-setzer
Ein
Stempelpositionierer/ -setzer besteht aus einer T- oder L-förmigen
Umrandung und einer Acrylplatte oder einem Stück Transparentpapier. Damit
lassen sich unterschiedliche Stempelbilder perfekt zusammenfügen oder an
den gewünschten Ort positionieren.
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Sternenstaub
feines Embossingpulver
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Swap
Ein
Swap (=Tausch) ist ähnlich einem MAP.
Es gibt jedoch unterschiedliche Definitionen.
Manche
sehen Swap wie folgt: Zu einem bestimmten Thema muss eine Karte gefertigt
werden. Die Reihenfolge der Teilnehmer wird meist ausgelost und jeder
schickt dann seine Karte an den Teilnehmer, der in der Liste hinter einem
selbst folgt. Andere
definieren Swap wie folgt: Der Veranstalter setzt das Thema und die Regeln
(Termine, Mengen...) des Tauschs. Jeder Teilnehmer sendet die Kreationen
an den Veranstalter, der dann an jeden Teilnehmer je eine Karte der
anderen Teilnehmer verschickt. So bekommt jeder verschiedene Karten. Meistens
wird es so definiert, dass alle Teilnehmer mehrere gleiche Karten an den
Veranstalter verschicken sollen. Es wird gern gesehen, wenn dem
Veranstalter als kleine Aufwandentschädigung eine zusätzliche Karte
gesendet wird oder eine andere Kleinigkeit.
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T
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Tacky
Powder
Tacky
Powder ist eine Art Embossingpulver.
Man stempelt einen Abdruck (mit Pigment- oder Embossing-Stempelkissen),
streut das Tacky Powder darüber und embosst
es. Der Abdruck wird klebrig. Nun kann man z.B. Zauberfolie oder Blattgold
drauflegen, andrücken und wieder abziehen. Die Folie bleibt dann auf dem
klebrigen Abdruck haften. Man kann auch Glitter drauf streuen. Erhitzt man
das Ganze von unten nochmals, verbindet sich das Glitter mit dem Tacky
Powder.
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Tag
(ausgesprochen: Täg)
Tags
(engl.: Aufhänger, Etikett, Schildchen) sind kleine Schildchen oder
Geschenkanhänger die bestempelt sind. Es gibt in unterschiedlichen Formen
(viereckig, oval rund...), Farben und Materialien. Man hängt sie an
Geschenke, verschenkt sie oder klebt sie auf Karten. Sie können als
Lesezeichen benutzt werden. Oft werden sie oben mit einem Eyelet
versehen, durch den viele farblich passende Bänder gesteckt werden. Wie
Karten können auch Tags mit Charms/
Embellishments
verziert werden.
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Tag
Books
Tag
Books sind kleine, selbstgebundene Bücher, ähnlich wie SBs.
Auf jeder Seite ist eine kleine Tasche/ Hülle aus Papier aufgeklebt, in
die von dem Ersteller bereits ein Blanko-Tag
eingelegt ist. Jeder Teilnehmer bearbeitet bzw. bestempelt nun eines
der Tags.
Ist das Tag Book voll, wird es an die Person geschickt, für die es
bestimmt ist.
Mittlerweile
gibt es aber auch viele Stempler, die einfach für sich selbst Tag Books
erstellen, indem z.B. alle Tags
mit den gleichen Stempeln, aber in unterschiedlicher Art bestempelt
werden. So entsteht eine Sammlung von zu einander passenden Lesezeichen.
So ein Tag Book eignet sich daher auch hervorragend als Geschenk.
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Tintenstempelkissen
(=Dye Ink)
Dieses
Stempelkissen ist mit Tinte gefüllt. Das Kissen selbst besteht aus einem
harten Filzstück. Der Abdruck trocknet auf dem Papier recht schnell auf.
Daher ist das Stempelkissen nicht so gut für die Embossingtechnik
verwendbar. Die Farbe ist nicht lichtresistent, und Regenbogenkissen
verlaufen bei der Lagerung. Dafür ist dieses Stempelkissen gut für
Hochglanzpapier (Glossy
Papier) geeignet. Die Farben sind nach dem Trocknen nicht wasserfest
und sollte daher mit trockenen Farben ausgemalt werden.
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Takki-Band
Das
Takki-Band ist ein fast durchsichtiges, doppelseitiges Klebeband. Es kann
z.B. dazu genutzt werden, kleine Glasperlen darüber zu streuen. Es kann
gerissen werden. Außerdem ist es hitzebeständig, dadurch kann es auch
als Unterlage für das Dickschicht-Embossing
(UTEE,
Amazing
Glaze) verwendet werden. Eine
billigere Alternative: Teppichklebeband – hält genauso gut.
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Tusche-Stempelkissen
Tusche-Stempelkissen
sind ganz normale „Büro-Stempelkissen“ und schnell trocknend, daher
nicht zum embossen
geeignet.
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Tombows
(Pinselmaler)
Tombows
sind eine Art Filzstifte mit zwei Spitzen, eine Feinspitze und eine
pinselartige, flexible Spitze. Die Farbe ist auf Wasserbasis, so dass sich
die Stifte problemlos mischen oder mit Wasser vermalen lassen (aquarellieren).
Sie eignen sich
sowohl zum Ausmahlen als auch zum direkten Bemalen von Stempeln.
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Trading
Cards (TC)
Trading
Cards sind die Visitenkarten bzw. Sammelobjekte der Stempler. Dazu stempelt
man eine ganz normale Karte, verkleinert sie mit Hilfe eines Fotokopierers
oder scannt sie ein und druckt sie in der Größe einer Visitenkarte
aus. Anschließend wird die Karte einlaminiert.
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Twinkling
H2O
Twinkling
H2Os
sind kleine Töpfchen mit fester Aquarell-Farbe, die nach dem Trocknen
einen seidigen, irisierenden Schimmer hat. Mit ein wenig Tropfen Wasser
löst sich der Farbkuchen. Dann mit einem Wassertankpinsel etwas Farbe
aufnehmen und malen.
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U
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UTEE
UTEE
(Ultra Thick Embossing Enamel) ist die Bezeichnung eines bestimmten sehr
vielseitigen klaren
Dickschicht-Embossingpulvers.
Es ist das Gleiche wie Amazing
Glace. Das Pulver wird für die Siegeltechnik
verwendet. Das
erste Auftragen sieht sehr klumpig aus, beim zweiten werden ein paar Löcher
‚gestopft‘, nach dem dritten Auftragen sieht die Oberfläche schon
relativ glatt aus. Jedes weitere Auftragen macht das Ganze nur dicker
nicht glatter. In die oberste Schicht kann man nun Pearl
Ex, andere Embossingpulver etc. einstreuen. Man
sollte einfach ein bisschen rumspielen. Man kann so viele Schichten machen
wie man möchte, es sollte jedoch etwas dicker sein, um in das UTEE
stempeln zu können. Das UTEE trocknet sehr schnell, deswegen sollte man
schnell reinstempeln. Das heiße UTEE schadet dem Stempel nicht. Der
Stempel sollte dann im UTEE bleliben, bis es trocken ist (ca. 30 bis 50
Sekunden).
Radiant
Pearls sollten nicht in das heiße UTEE hinzugefügt werden, höchstens
unter die Schichten auf das Papier.
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UTEE
Flex
UTEE
Flex Ist ein Zusatz zum Embossingpulver
UTEE,
das die Siegel flexibler, stärker und haltbarer macht, dadurch brechen
sie nicht. Es ist ein elastisches, säurefreies Harz.
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V
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Vellum
(Transparentpapier)
Vellum
gibt es sowohl in Unifarben als auch mit den verschiedensten Mustern oder
Motiven bedruckt. Es ist bis zu einem gewissen Grad hitzebeständig und
ist daher auch zum Stempeln geeignet. Papiersorten die für
Computerdrucker geeignet sind, lassen sich übrigens in der Regel auch für
das Stempeln und Embossen
verwenden.
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VersaMark
Mit
dem VersaMark Stempelkissen kann man normal Embossen.
Wenn man damit auf farbige Karten stempelt und mit klarem Pulver embossed,
ergibt sich der so genannte Wasserzeicheneffekt. Wird damit auf VersaMark
Papier gestempelt und mit Tuschefarben darüber gerollt kann man damit
einen weiteren Supereffekt erzielen. Wischt
man Pastellkreide über die mit VersaMark gestempelten Motive, dann werden
die Motive stärker eingefärbt als der Rest der Karte. Diese Technik
lässt sich super für die Hintergrundgestaltung nutzen.
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Vintage
Der Trend 2005 und wahrscheinlich auch weiterhin ist der
Vintage-Stil. Allgemein sind damit Karten, Tags
und Slides, als Collagen und andere Werkstücke gemeint, die aus einem
alten Fotoalbum oder ähnlichem entsprungen sein könnten. Daher wird
versucht wirklich alte Bestandteile beim Basteln zu benutzten (alte
Schriftstücke, Postkarten, Eintrittskarten, Knöpfe, Briefmarken, Fotos,
Stoffe, Spitzen, Etiketten...). Das Papier wird gealtetert
(aber echtes gegilbtes Papier ist natürlich auch sehr gut). Um an alte
Fotos ranzukommen, gibt es auch interessante Internetseiten, die die Fotos
kostenlos anbieten.
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W
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Walnusstinte
Walnusstinte
entsteht aus braunen, manchmal auch schimmernden Farbpigmenten, die mit
Wasser vermischt werden. Streicht man damit das Papier ein, kann man das
Papier altern lassen (ähnlich wie mit Kaffee). Nur ist bei dieser Methode
die Intensität beliebig variierbar. Fügt man der einfachen Walnusstinte
auch etwas Gummi
arabicum und Pearl
Ex bei, dann schimmert es in beliebigen Farben.
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Wassertankpinsel
(=Aqua wash brush)
Es
ist ein spezieller Pinsel mit einem Wassertank. Er eignet sich
hervorragend für das Vermalen von Aquarellbuntstiften, Wasserfarben, Tombows,
PearlEx, Neocolor-Farben oder Tintenfarben. Bei Tintenfarben sollte
man die Farbe leicht von einer Ecke des Stempelkissens aufnehmen. Der
Wassertankpinsel kann mit Wasser oder auch einer anderen Flüssigkeit
(z.B. Bleichmittel) aufgefüllt werden. Mit Wasser gefüllt, ist er die
ideale Ergänzung zu allen Wasserfarben, wie z.B. den Twinklings.
Mit Bleichmittel gefüllt, lassen sich damit
auf dunklem Papier tolle Effekte erzielen. Nach dem Gebrauch von
Bleichmitteln sollte der Pinsel gut gereinigt und der Tank geleert werden.
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Wasserzeichen-Stempelkissen
(= engl. Watermark ink pads)
Es
gibt mehrere Verwendungsmöglichkeiten:
1.
Für Embossing
in jeder Farbe: einfach stempeln und dann normal embossen.
2.
Für die Wasserzeichentechnik: besonders toll für die
Hintergrundgestaltung. Mit dem Watermark ink pad (z.B. Versamark)
wird direkt auf der Karte gestempelt, ohne zu embossen
oder es zu versiegeln. Zuerst wird das Motiv unsichtbar. Erst nach einigen
Minuten sieht man, dass das gestempelte Motiv ein wenig dunkler wird als
das Papier selbst.
3.
Für PearlEx Popping: mit dem Stempelkissen wird gestempelt und dann
wischt man mit einem trockenen Pinsel mit einem Pigmentpulver (z.B. PearlEx,
Fairy Dust etc.) und mit einem Make-Up Pinsel kann man die überschüssigen
Pigmente wegpinseln.
4.
Für Chalk Popping: genauso wie beim PearlEx Popping wird das Motiv
nachdem Stempeln bepinselt, diesmal jedoch mit Chalk,
am besten mit einem Make-Up Schwämmchen oder Wattepad.
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Wichteln
Gewichtelt
wird meist zu besonderen Anlässen, wie Ostern, Geburtstag oder besonders
an Weihnachten. Man trägt sich auf einer Liste ein und bekommt dann ein
"Wichtelkind/ -partner" von der Liste zugewiesen. Dieses
Wichtelkind beschenkt man nun, ohne dass er erfährt, wer man ist. Bei
Stemplern kann das nun mit Stempelmaterial, Stempelabdrücken oder eben
mit gestempelten Karten sein. Die genauen Regeln werden im Voraus
festgelegt - manche schicken nur eine Karte, andere packen ein Päckchen für
einen bestimmten Wert.
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Xyron
Xyron
ist Stickermaschine, außerdem kann man damit laminieren, Etiketten machen
und Magnete gestalten. Die Maschinen gibt es in unterschiedlichen Größen
wie A4 oder A5 oder auch kleine Handgeräte für z.B. Stanzteile oder
gepresste Blätter.
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